Kynophobietherapie

Die Angst vor Hunden - Schnelle Hilfe für Betroffene


Kynoinstitut Deutschland - Institut für praktisch angewandte Kynophobietherapie

Kynophobie - Die Angst vor Hundeartigen - bekannt aus Kabel1, Die Reportage

  • Sind Sie wütend darüber, dass Ihre Lebensqualität unter Ihrer Angst leidet?
  • Haben Sie öfter Streit in der Familie, weil diese Ihre Angst nicht versteht?
  • Nehmen Sie lieber Umwege in Kauf um Kontakt mit Hunden zu vermeiden?
  • Sind Sie durch Ihre Angst in der eigenen Wohnung ein Gefangener?
  • Bekommen Sie Schweißausbrüche beim Gedanken an Hunde?
  • Besuchen Sie keine Freunde, weil dort ein Hund lebt?
  • Leiden bereits Ihre Kinder unter IHRER Angst?

Wir helfen Ihnen aus der Isolation!

Die Angst

ANGST ist völlig OK, etwas absolut normales.

Sie müssen sich nicht verstecken oder gar schlecht fühlen. Sie müssen lediglich lernen, dass die Angst Sie nicht vollständig kontrolliert.

Wir alle haben vor etwas Angst. Eine Phobie ist aber mehr als Angst, es ist das Produkt Ihrer Fantasie und hat sich selbstständig gemacht. 

Wir bringen Sie zurück zu einem normalen und phobiefreien Leben.

Die Therapie

Wir können Ihre derzeitige Situation durchaus nachvollziehen.

Wir bearbeiten gerade in den letzten Jahren immer mehr Fälle von Hundephobie und haben dadurch sehr viel Erfahrung in der Therapie von Menschen mit Hundeangst.

Wir helfen Ihnen, wenn Sie es möchten. Eine Kynophobietherapie dauert nur 4 Tage und findet bei Ihnen zu Hause statt, da hier das Problem beginnt.

Viele unserer Klienten schaffen sich nach unserer Therapie entweder selbst einen Hund an oder haben kein Panikproblem mehr, einem fremden Hund zu begegnen.

Auch wenn sich das für Sie im Moment unvorstellbar anhört, es ist machbar.

Der Ablauf

Primär erfolgt eine sog. Angstanalyse im Gespräch mit Ihnen, anschließend die langsame Annäherung im Freien durch den Therapiehund und mehreren Helfern.

Sie lernen im weiteren Verlauf, das Wesen eines Hundes zu verstehen und dessen Aktionen vorauszusehen.

Danach führen Sie den Hund an der 15m Leine unter Ablenkung und Block durch mehrere Helfer.

Die Leine verkürzt sich dann je nach Intensität Ihrer Angst.

Am Ende gehen Sie neben dem Hund und führen diesen an der Leine, natürlich unter Kontrolle durch den Therapeuten.

Am Ende

Mit 87%-iger Wahrscheinlichkeit haben Sie es dann geschafft.

30% aller unserer Patienten schaffen sich nach der Therapie selbst einen Hund an.

10% der Betroffenen benötigten eine zweite Therapie.

3% gaben an, immer noch Angst zu haben, jedoch weniger stark ausgeprägt.

Kynophobietherapie
Kynophobietherapie

Fallbeispiel

3 Tage Therapie bei Hundephobie

Vorgeschichte/Daten:

Patient weiblich, ca. 30 Jahre. Hundephobie seit mehr als 10 Jahren, erfolglose Therapie durch Freunde, Bekannte und Familienmitglieder seit mehr als 3 Jahren. 

Entstehung ungeklärt mit zusätzlich psychosomatischen Symptomen u.a. extreme Schreckhaftigkeit beim Anblick von Hunden auch bereits in großer Entfernung, jeglicher Kontakt mit Hunden aller Art unmöglich.

Keine spezifizierten Ängste, also nicht bezogen auf Größe, Farbe oder Verhalten von Hunden.

Generalisierte Phobie mit körperlichen Symptomen wie Zittern, weiche Knie, Unwohlsein bis hin zu Herzrasen und Schweißausbrüchen. Eingeschränkte Lebensqualität durch Meiden von gesellschaftlichen Aktivitäten mit Familie, Freunden und Nachbarn bzw. mit Hundebesitzern allgemein.

1. Tag

Ausführliches Gespräch, Problemanalyse, psychologische Beurteilung des Falles durch das Therapeutenteam.

Der Einsatz entsprechender Medien (Bilder, digitale Medien) zur Feststellung der Intensität und der Ausmaße des Problemverhaltens. 

Übungsgang mit Klientin: Innerhalb 30 Minuten mit zusätzlicher gesprächstherapeutischer Begleitung konnte sich die Klientin angstfrei auf 5m an den Therapiehund annähern.

Im Verlauf des Tages tolerierte die Klientin die Nähe des angeleinten Therapiehundes.

Ein Blickkontakt war noch nicht möglich, bei schnelleren Bewegungen des Hundes folgten noch schreckhafte Reaktionen der Patientin mit Fluchtgedanken, worauf die Distanz des Therapiehundes zur Patientin wieder vergrößert wurde.

Beurteilung: Das Tagesziel wurde erreicht!

2. Tag

Übungsgang mit Klientin und Therapiehund.

Therapiehund läuft in Höhe der Klientin. Weiterführende Übungen folgen.

Blickkontakt war nun möglich, die Hände konnte die Klientin noch nicht in Richtung Hund bewegen, Füttern aus der Hand oder Streicheln des Therapiehundes war nicht möglich. 

Beurteilung: Das Tagesziel wurde erreicht!

3. Tag

Übungsgang mit Klientin und Therapiehund, der inzwischen ganz selbstverständlich frei läuft und von der Klientin akzeptiert wird.

Klientin ist Phobiefrei. Weitere Übungen folgen.

Insgesamt ging die Klientin am Ende des 3. Tages phobiefrei auf 7 fremde Hunde zu, konnte diese füttern und streicheln. Beurteilung:

Das Tagesziel wurde erreicht!

Zusammenfassung/Beurteilung

Klientin bekundete am Ende der Therapie Interesse an einem eigenen Hund.

Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn waren sichtlich erleichtert über den Erfolg.

Die Klientin wurde angewiesen, in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin den Kontakt zu Hunden bewusst zu suchen und sich diesen mit den entsprechend erlernten Methoden und Techniken auch anzunähern, um eventuelle Rückfälle zu vermeiden und die vorherrschende positive Einstellung gegenüber Hunden noch zu festigen.

Das Therapeutenteam wünscht alles Gute und verbleibt mit hundefreundlichen Grüßen.

Rückmeldungen unserer Klientin nach jeweils 4 Tagen Therapie

Hallo

und liebe Grüße. Es geht mir gut! Vorgestern war ich Sarah besuchen, unangemeldet.

Der Hund war nicht angeleint und es war ok für mich. Ich saß sogar bei Sarah auf der Couch, was mir doch noch etwas unangenehm war, wenn die Hundeschnauze so auf Kniehöhe an mir schnuppert.

Aber immerhin! Mit Petra und Henry an der Leine war ich spazieren. Ich bin direkt neben dem Hund gegangen!.

Es war alles gut... Ihr habt mir sehr geholfen. Ich kann zwar noch nicht sagen, dass ich total "angstfrei" bin. Aber es geht heute schon viel mehr, als ich je dachte.

Und ihr habt mir Mut gemacht. Ich glaube, dass noch mehr geht. Ich versuche, daran zu arbeiten. Vielen Dank. Viele Grüße Claudia

Hallo!

Ich wollte euch nur kurz Bescheid geben, wie es mir letzte Woche ergangen ist. 

Ich versuche so oft wie möglich mit Hunden im Bekanntenkreis spazieren zu gehen, und es funktioniert sehr gut.

Ich habe auch schon ein paar "fremde" Hunde kennengelernt, was auch problemlos verlief. Nochmals vielen, vielen Dank für alles. 

Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffe meine Angst in den Griff zu bekommen. Schöne Grüße auch vom Rest meiner Familie. Sabine

Und SIE können es in 4 Tagen auch schaffen!

E-Mail an das Kynoinstitut