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Kynophobie - Die Angst vor Hunden Hundewelten Kynophobietherapien... bekannt aus Kabel1, Die Reportage
Sind Sie wütend darüber, dass Ihre Lebensqualität unter Ihrer Angst leidet?
Haben Sie Beziehungen zu Freunden abgebrochen, weil die einen Hund haben?
Haben Sie öfter Streit in der Familie, weil diese Ihre Angst nicht versteht?
Gehen Sie kaum noch aus dem Haus aus Angst, es könnte Ihnen ein Hund begegnen?
Sind Sie deprimiert dass Sie nirgendwo hin gehen können, wenn Sie wissen, dass dort ein Hund wartet?
Nehmen Sie lieber einen Umweg in Kauf um jeglichen möglichen Kontakt mit Hunden zu vermeiden?
Leiden bereits Ihre Kinder unter IHRER Angst und zeigen ähnliches Meideverhalten Hunden gegenüber?
Haben Sie schon bewusst einen neuen Arbeitsplatz/Wohnung abgelehnt, weil es dort Hunde gab?
Hat sich Ihre Angst verselbstständigt, dass Sie beim Gedanken an Hunde Schweißausbrüche bekommen?
Sind Sie durch Ihre Angst bereits in der eigenen Wohnung ein Gefangener?
Hat Ihnen Ihr Lebenspartner bereits ein Ultimatum gestellt, entweder Therapie oder Trennung?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten können, sollten Sie nicht zögern eine Therapie bei uns durchzuführen. Wir helfen Ihnen aus der Isolation !
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Nur zu gut können wir Ihre momentane Situation nachvollziehen. Wir haben leider gerade in den letzten Jahren immer mehr Fälle von Hundephobie. Wir haben sehr viel Erfahrung in der Therapie von Menschen mit Hundeangst und werden Ihnen gerne helfen, wenn Sie dies möchten. Grundsätzlich dauert eine Kynophobietherapie 3-4 Tage und findet immer bei Ihnen zu Hause statt, da Sie bereits hier schon Probleme haben die unmittelbare und gewohnte Umgebung ohne Angst zu meistern.
ANGST ist völlig OK, etwas absolut normales. Sie müssen sich deswegen nicht verstecken oder schlecht fühlen. Sie müssen lediglich lernen, dass die Angst Sie nicht vollständig kontrolliert. Wir alle haben vor etwas Angst. Eine Phobie ist mehr als Angst, es ist das Produkt Ihrer Phantasie und hat sich selbstständig gemacht. Wir zeigen Ihnen den Weg aus der Isolation und bringen Sie zurück zu einem normalen und phobiefreien Leben.
Die meisten unserer Patienten schaffen sich nach diesen 4 Tagen entweder selbst einen Hund an oder aber haben kein Panikproblem mehr, einem fremden Hund zu begegnen. Auch wenn sich das für Sie im Moment unvorstellbar anhört, ist dies machbar ist, sofern Sie dazu bereit sind.
Eine Kynophobietherapie findet immer in Ihrem gewohntem Umfeld (zu Hause) statt, da hier oft schon die Ursachen für eine Phobie zu suchen ist. Natürlich ist es sehr wichtig, dass Sie sich zunächst wieder in Ihrem Lebensbereich frei bewegen können z.B. aus der Wohnung, zum Auto, zum Einkaufen etc.
Derzeit fühlen Sie sich im häuslichen Bereich sicher und dies nutzen wir auch als Ausgangspunkt für Ihre Therapie um danach Schritt für Schritt nach draußen zu gehen.
Zur Therapie Primär erfolgt eine sog. Angstanalyse im Gespräch mit Ihnen, anschließend die langsame Annäherung im Freien durch den Therapiehund und mehreren Helfern. Im weiteren Verlauf lernen Sie das Wesen des Hundes zu verstehen und dessen Aktionen vorauszusehen. Danach führen Sie den Hund an der 15 Meter Leine unter Ablenkung und Block durch mehrere Helfer. Die Leine verkürzt sich dann je nach Ihrer persönlichen Einschätzung und der persönlichen Desensibilisierungszeit. Am Ende gehen Sie neben dem Hund und führen diesen an der Leine unter ständiger Kontrolle des Tieres. Der nächste Schritt ist dann die persönliche Annäherung an das Tier, welches absolut passiv auf Sie reagiert. Sie bestimmen den Zeitpunkt der Annäherung, die der Therapiehund erwidert und nur dann. Unsere Hunde sind darauf trainiert worden. Später folgt das Füttern aus der Hand sowie das Anfassen usw. Als Abschlussübung lernen Sie das angstfreie Zugehen auf fremde Hunde nach bestimmten Verhaltensmustern. Mit 87%-iger Wahrscheinlichkeit haben Sie es dann geschafft. 30% all derjenigen die so therapiert wurden, haben sich danach selbst einen Hund angeschafft. 10% der Betroffenen benötigten ein zweites Seminar. Nur 3% gaben an, immer noch Angst zu haben, jedoch weniger stark ausgeprägt.
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Folgendes Fallbeispiel dokumentiert ein 3 Tage Seminar bei Hundephobie
Vorgeschichte/Daten: Patient weiblich, ca. 30 Jahre. Hundephobie seit mehr als 10 Jahren, Erfolglose Therapie durch Freunde, Bekannte und Familienmitglieder seit mehr als 3 Jahren. Entstehung ungeklärt, mit zusätzlich psychosomatischen Symptomen u.a. extreme Schreckhaftigkeit beim Anblick von Hunden auch bereits in großer Entfernung, jeglicher Kontakt mit Hunden aller Art unmöglich. Keine spezifizierten Ängste, also nicht bezogen auf Größe, Farbe oder Verhalten von Hunden. Generalisierte Phobie mit körperlichen Symptomen u.a. Zittern, weiche Knie, Unwohlsein bis hin zu Herzrasen und Schweißausbrüchen. Eingeschränkte Lebensqualität durch das Meiden von gesellschaftlichen Aktivitäten mit Familie, Freunden und Nachbarn bzw. mit Hundehaltern allgemein.
1. Tag Ausführliches Gespräch, Problemanalyse, Psychologische Beurteilung des Falles durch das Hundewelten Team. Einsatz entsprechender Medien (Bilder, Digitale Medien) zur Feststellung der Intensität und der Ausmaße des Problemverhaltens. Übungsgang mit Patientin... Innerhalb 30 Minuten mit zusätzlicher gesprächstherapeutischer Begleitung konnte sich die Patientin angstfrei auf 5 m an den Therapiehund annähern. Im Verlauf des Tages tolerierte die Patientin die Nähe des angeleinten Therapiehundes. Blickkontakt war noch nicht möglich, bei schnelleren Bewegungen des Hundes folgten noch schreckhafte Reaktionen der Patientin mit Fluchtgedanken, worauf die Distanz des Therapiehundes zur Patientin wieder vergrößert wurde. Beurteilung: Das Tagesziel wurde erreicht !
2. Tag Übungsgang mit Patientin und Therapiehund. Therapiehund läuft in Höhe der Patientin. Weiterführende Übungen folgen. Blickkontakt war nun möglich, die Hände konnte die Patientin noch nicht in Richtung Hund bewegen, Füttern aus der Hand oder Streicheln des Therapiehundes war nicht möglich. Beurteilung: Das Tagesziel wurde erreicht !
3. Tag Übungsgang mit Patientin und Therapiehund, der inzwischen ganz selbstverständlich frei läuft und von der Patientin akzeptiert wird. Patientin ist Angstfrei. Weitere Übungen folgen. Insgesamt ging die Patientin am Ende des 3. Tages angstfrei auf 7 fremde Hunde zu, konnte diese füttern und streicheln. Beurteilung: Das Tagesziel wurde erreicht !
Zusammenfassung/Beurteilung Patientin bekundete am Ende des Seminars Interesse an einem eigenen Hund. Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn waren sichtlich erleichtert über den Erfolg. Die Patientin wurde angewiesen, in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin den Kontakt zu Hunden bewusst zu suchen und sich diesen mit den entsprechenden erlernten Methoden und Techniken auch anzunähern um eventuelle Rückfälle zu vermeiden und die vorherrschende positive Einstellung gegenüber Hunden noch zu festigen. Das Hundewelten Team wünscht alles Gute und verbleibt mit hundefreundlichen Grüßen...
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Rückmeldungen unserer Patienten nach 4 Tagen Therapie:
Hallo liebe Grüße. Es geht mir gut. Vorgestern war ich Sarah besuchen, unangemeldet. Der Hund war nicht angeleint und es war ok. Ich saß sogar bei Sarah auf der Couch, was mir doch noch etwas unangenehm war, wenn die Hundeschnauze so auf Kniehöhe an mir schnupperte. Aber immerhin! Mit Petra und Henry an der Leine war ich spazieren. Ich bin direkt neben dem Hund gegangen!. Es war alles gut. Ihr habt mir sehr geholfen. Ich kann zwar noch nicht sagen, dass ich total "angstfrei" bin. Aber es geht heute schon viel mehr, als ich je dachte. Und ihr habt mir Mut gemacht. Ich glaube, dass noch mehr geht. Ich versuche, daran zu arbeiten. Vielen Dank. Viele Grüße auch an Gerhard und Sandra. Claudia
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Hallo! Ich wollte euch kurz bescheid geben, wie es mir letzte Woche ergangen ist. Ich versuche so oft wie möglich mit den Hunden in meinem Bekanntenkreis spazieren zu gehen, und es funktioniert sehr gut. Ich habe auch schon ein paar „fremde“ Hunde kennen gelernt, was auch problemlos verlief. Nochmals vielen, vielen Dank für alles. Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffe meine Angst in den Griff zu bekommen. Schöne Grüße auch vom Rest meiner Familie. Sabine
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...und SIE können es in 4 Tagen auch schaffen !

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