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Die größten Irrtümr in der Hundeerziehung

 

Die größten Irrtümer in der Hundeerziehung
 

NEU 1- Auflage. Das Taschenbuch (135 Seiten) zu den größten Irrtümern der Hundeerziehung von Stefanie Weinrich, bekannt aus SAT1 - die Reportage und Gerhard Wiesmeth, ab sofort im Handel erhältlich. Auch als E-Book


Dieses Buch beleuchtet sehr kritisch Themen wie z.B. stationäre Ausbildung, Starkzwang in der Hundeausbildung, den Leinenruck, den Einsatz von Stachel- und Stromhalsbändern, Bestrafen, flexible Leinen, Klicker, Sinn und Unsinn von Welpenspielgruppen, Dominanztheorie, Ignorieren von Problemverhalten und vieles mehr.

Es räumt mit althergebrachten Irrtümern in der Hundeausbildung auf und regt den Leser nicht
zuletzt durch Ironie und Zynismus dazu an, über etablierte Hilfsmittel nachzudenken oder die
Verwendung am Hund zumindest kritisch zu hinterfragen. ISBN: 978-3-8448-3048-4

In der Hundeerziehung macht jeder was er will, keiner was er soll, aber alle machen mit!

 

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Blick ins Buch / Inhalt
 

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Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit Hilfsmitteln oder Ihre Erfahrungen mit Methoden, Techniken, Tipps und Tricks von Hundeschulen,
Hundetrainern und Hundeexperten. Ihre Geschichte wird in einer folgenden Auflage dieses Buches veröffentlicht, auf Wunsch vertraulich.

 

 

 

 

 

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Rezensionen von Lesern unseres Buches/Skripts:
 

Guten Tag,
mit Interesse habe ich Ihre Internetseiten angeschaut und die Größten Irrtümer in der Hundeerziehung gelesen.

Schockiert war ich darüber, was ich alles falsch mache. In der Welpenschule waren wir nur zweimal. Dort hatte ich immer ein komisches Gefühl und gemerkt, das mein Hund sich dort nicht wohl fühlt. Sehr erleichtert und froh ist er gewesen, als wir den “Rückzug” angetreten sind. Dann ein zweiter Versuch mit einer privaten Hundegruppe im Gelände verlief bescheiden, so dass ich das ganze abgebrochen habe und zwar aus den von Ihnen im Text auch angeführten Gründen es waren Welpen, die älter und größer waren und es lief für mich völlig unkontrolliert ab.

Ich bin nach der Lektüre von Ihnen, wirklich in mich gegangen und habe nachgedacht über das, was ich mit meinem Hund da betreibe. Ich lobe ihn sehr viel und auch den Futtertrieb mach ich mir zu nutze, indem ich ihn oft belohne. Dass das Klingeln an der Tür gleichsam auf die Decke bedeuten kann wenn man es richtig angeht, hat mich in Begeisterung versetzt. Ich habe früher viel gelesen und soviel für unsinnig gehalten und doch immer wieder gedacht die Leute, also Experten müssen es ja wissen und sicher liege nur ich falsch.

Den “Schnauzengriff” sollte ich auch anwenden... zum Schluss lag der Hund unter dem Tisch und hat meine Hand angestarrt. Das ist aber ausgestanden, ich habe es seit dem nicht wieder gemacht. Auch das Genickrütteln wurde empfohlen, ich hatte ein verdammt schlechtes Gewissen dabei, obwohl nur dreimal angewendet. Ich verabscheue Gewalt. Alles was ich bei Ihnen gelesen habe, leuchtet echt ein.
 

 

 

 

Ich
habe Sie im TV gesehen und tags darauf bin ich ins Internet, um mehr über euch zu erfahren. Ich habe mir das freie Skript ausgedruckt und auch durchgelesen. Ich hab mir schon einige Literatur zum Thema Hunde, dessen Erziehung, Abstammung, und Ausdrucksmöglichkeiten zu Gemüte geführt. Interessanter weise habe ich, bevor ich von Euch wusste, schon sprachlos mit meiner Hündin kommuniziert.

Ich war total begeistert, wie gut das alles geklappt hat und wie interessiert, froh und dankbar sie dafür war! Dieses Gefühl des Verständnisses zwischen unseren Arten war wirklich groß! Ich begeistere mich gern für neue Ansätze, da ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich bin Schülerin meiner Hunde und muss lernen, ihnen noch besser zuzuhören.
 

 

 

 

Hallo Hundewelten-Team,
ich möchte euch hier mal ein großes Lob aussprechen. Ihr seit die einzigen die mir bis jetzt weiterhelfen konnten. Ich habe mir schon immer einen Hund gewünscht, hatte aber lange einfach nicht die Zeit für einen eigenen Hund. Vor vier Jahren war es dann endlich soweit. Nachdem ich mich entschlossen hatte dass nun der richtige Zeitpunkt für einen Hund gekommen ist, wollte ich mit meiner Entscheidung auch gleich etwas "gutes" tun und hab mich an einen “Tierschutzverein” gewendet. Die Dame vom Tierschutz hat am Telefon erzählt, das ich Glück hätte da sie in einigen Tagen Welpen aus einem Tierheim aus Ungarn befreien würden, die in einem schrecklichem Zustand wären und neues Zuhause brauchen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und entschied mich  einem armen Wesen zu helfen. Schon am nächsten Tag kam der Anruf und mir wurde mitgeteilt das ich den Welpen abholen könnte. Ich habe mich  sofort auf den Weg gemacht und bin zu dem Tierschutzverein gefahren. Dort waren noch etwa 20 andere Menschen die alle auf die Welpen warteten. Wir wurden in eine Garage geführt, wo uns 30 Welpen in schrecklichem Zustand erwarteten.

Mein Innerstes wehrte sich heftig und ich war mir sicher, dass  ich so einen Hund auf keinen Fall mitnehmen würde. Bis ich zu Wort kam stand ich inmitten von gut 30 kleinen Welpen die still und verschüchtert unter sich machten und nicht wussten, was mit ihnen passiert. Einer dieser Welpen hatte vor Angst bei mir Schutz gesucht, wimmerte und zitterte. Mir hat dieser Hund so leid getan das ich nicht anders konnte.

Habe ihn auf den Arm genommen und schon war es um mich geschehen. Ich habe mich also für diesen Hund entschieden, bekam sofort gegen einen Betrag von 200.- Euro alle Papiere und konnte mit ihm nach Hause fahren. Als wir daheim waren habe ich mir das Tier etwas genauer angeschaut und musste feststellen dass er sich in einem extrem schlechten Zustand befand. Ihr Bauch war voll Bisswunden, das Fell voller Kot und sie konnte nichts bei sich halten. Im Impfbuch stand, dass es sich um einen Schäfer-Labrador-Mix handeln würde und er 12 Wochen alt ist. Wie sich später herausstellte war es eine Lüge von wegen Schäfer-Labrador-Mix. Ich war jetzt Besitzer eines KangalMix (Türkischer-Herdenschutzhund) Der Tierschutz hat dies auch nicht bestritten und mir geraten den Hund weiterhin als Schäfer-Labrador-Mix laufen zu lassen, da Kangals zu den Kampfhunden zählen, ich würde weniger Probleme haben und außerdem ja noch Geld sparen.

Die nächsten Tage und Wochen vergingen und Lissy machte gute Fortschritte. Sie erholte sich dann schnell und nachdem ich gehört hatte dass man schnell in eine Hundeschule gehen sollte, suchte ich die nächstgelegene “Hundeschule” auf. Dort wurde ich etwas mürrisch empfangen, ich konnte aber an der Welpenspielstunde teilnehmen.

Es waren ca. 20 Welpen unterschiedlicher Rasse, Größe und Alters in einem eingezäunten etwa 30 qm großen Grundstück. Die Trainerin meinte ich sollte Leine und Halsband abmachen und Lissy zum spielen freigeben. Es dauerte nicht sehr lange und es stürzten sich 15 Hunde auf Lissy. Als ich sie nur noch schreien hörte wollt ich ihr zu Hilfe kommen aber die Trainerin sagte das alles in Ordnung sei und dass es immer so ist wenn ein neuer Welpe dazukommt. Lissy wurde bestimmt eine halbe Stunde gehetzt und gejagt. Jedes mal wenn Lissy bei mir Hilfe suchen wollte wurde mir geraten weg zu gehen. Sie muss sich da alleine durchkämpfen oder wollen sie nachher einen Hund der nie gelernt hat, wie sich Hunde untereinander zu verhalten haben? Das war der einzige Spruch den ich immer wieder von der Trainerin zu hören bekam. Nach der Welpenstunde wurde ich zur Kasse gebeten und durfte wieder nach Hause fahren.

Daheim kamen mir einige Zweifel ob das mit Welpenstunde so richtig war und ich informierte mich bei einem anderen Verein. Aber auch dort wurden Welpenstunden genau so abgehalten wie ich es bereits schon kennen gelernt hatte. Also besuchte ich weiterhin die “Welpenspielstunden” und musste feststellen, dass sich Lissy, je älter sie wurde mehr und mehr wehrte. Sie war 6 Mon. alt und durfte zu den Junghunden, dort herrschte ein sehr harter Drill. Hat ein Hund ein Kommando nicht sofort ausgeführt wurde er mit Nackenschütteln oder Schnauzengriff bestraft. Unwissend und dumm wie ich war, machte ich fleißig mit, da der Trainer es ja wissen musste.

Die Zeit verging und es kamen immer mehr Probleme mit Lissy ans Tageslicht. Lissy verteidigte ihr Futter und lies dann keine fremden Menschen mehr ins Haus, ging auf fremde Hunde los, mochte keine Menschen mehr und ignorierte mich beim Gassi gehen. Von der Hundeschule wurde mir gesagt, dass das eine Phase ist und da müssen alle mal durch und man müsste jetzt besonders dagegenhalten, sonst würde der Hund irgendwann nur noch machen was er will. Weil ich den Einsatz von einem Elektrohalsband ablehnte wurde mir die sanfte Alternative das “Sprayhalsband” angeboten, der ich dann auch zustimmte. Um so mehr ich aber gegen das aufmüpfige Verhalten unternahm und um so härter ich an sie ranging umso schlimmer wurde es. Nachdem Lissy für die Junghundegruppe zu alt war, stand ich jetzt mit meinem Hund alleine da. Ich suchte nach Alternativen und mir wurde vom Trainer gesagt das man mit einem Kangal nichts machen könne außer vielleicht Schutzhundeausbildung. Zum Glück konnte ich an den Trainingszeiten nicht teilnehmen weil ich arbeiten musste, sonst hätte ich das vermutlich auch noch gemacht. Also war ich mit meinem Hund auf mich alleine gestellt. Ich hing mittlerweile sehr an Lissy und merkte dass je weniger ich auf dem Hundeplatz war, umso entspannter und ruhiger wurde Lissy.

Es verging ein weiteres Jahr und ich kam durch Zufall auf die Internet Seite von Hundewelten. Als erstes habe ich mir das Problemskript  heruntergeladen und hab es mir durchgelesen. Ich empfand alles logisch und sinnvoll, was dort beschrieben war und hatte gleich ein schlechtes Gewissen bekommen. Da ich schon viel an Hundeerziehungsbüchern gelesen hatte und mittlerweile auch misstrauischer geworden war, dachte ich mir, ich nehme an einem Seminar von Hundewelten teil. Dann war es soweit, ich besuchte ein Wochenendseminar.

Anfangs war ich extrem skeptisch, aber gleichzeitig überrascht dass ich Lissy zu dem Seminar mitnehmen durfte. Ich lauschte aufmerksam Gerhards Worten und dachte mir nur ja, du hast leicht reden. In der Pause kamen wir dann ins Gespräch und ich erzähle Ihm von meinem Problem. Gerhard bot mir an Lissy nach der Pause mit in den Unterrichtsraum zu nehmen, dann würde er sich Lissy anschauen. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und nutze die Chance und holte Lissy dazu. Wir waren etwas verunsichert.

Alle schauten uns an... Auf einmal sah ich Gerhard kniend am Boden. Er sagte dass ich zu ihm rüberkommen solle damit sie mit ihm Kontakt aufnehmen kann. Gesagt - getan... Lissy war Anfangs sehr zurückhaltend und scheu aber irgendwie merkte sie das von Gerhard keine Gefahr ausgeht und bediente sich an seinem Futter. Wir machten einige Übungen mit Lissy und ich merkte dass es MIR schwieriger fiel, die Anweisungen von Gerhard umzusetzen als Lissy.

Lissy hat schon nach einigen Wiederholungen verstanden was er von ihr wollte und hat toll mitgemacht. Ab dem Zeitpunkt war ich von Gerhards These voll und ganz überzeugt. Mit welcher Ruhe und Gelassenheit er mit Lissy umgegangen ist, hat mich fasziniert. Das Wochenende war einfach Spitze, ich habe dort soviel gelernt und konnte auch dort mit Lissy soviel trainieren. Und das beste daran war, dass ich den Hund von einer ganz anderen Seite kennen gelernt habe. Seit dem Seminar habe ich alles umgesetzt was mir Gerhard geraten hat und ich muss  sagen das mir das bestimmt nicht immer leicht gefallen ist. Ich habe mit Lissy große Erfolge erzielen können und bin einfach nur happy wie wir beide uns verändert haben.

Jetzt habe ich einen friedlichen und ausgeglichenen Hund der mir in schwierigen Situationen die Kontrolle überlässt und mir vertraut. Ich mache mir bis heute immer wieder Vorwürfe, was ich meinem Hund alles angetan habe. Leider kann ich es aber nicht ungeschehen machen. Ich blicke nun in eine erfolgreiche Zukunft. Ich werde Problemhundetherapeutin und hoffe das es eine genauso spannende wie lehrreiche Zeit wird. Nochmal ein großes Lob und ein ganz großes Dankeschön an euch.
 

 

 

 

Hallo
ich habe heute durch Zufall Hundewelten im Internet gefunden und amüsiert und interessiert ihren Artikel zu den Irrtümern in der Hundeerziehung gelesen. Ich war begeistert denn ich fühle mich im Umgang mit meinem Hund bestätigt, obwohl ich vieles falsch gemacht bzw. gedacht habe, dennoch bin ich mit allem, was sie dort verfassten einstimmig.
 

 

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Hallo
Ich habe mit viel Freude und auch Reue ihr Skript gelesen.

Ich weiß jetzt, dass ich so manches oder vieles falsch gemacht habe aber auch einiges richtig, ich muss noch lernen und die Gelegenheit habe ich ja demnächst auf einem Ihrer Seminare. Lachen musste ich in Bezug auf “ALLE HUNDE WOLLEN NUR SPIELEN” ich bin hier total ihrer Meinung. Ich ärgere mich viel über Hundebesitzer die ihre Hunde nicht anleinen wollen wenn ich spazieren gehe oder beim Hundeturnier immer der Ansicht sind ihr Hund tut nichts und mich und meinen Hund dann auch in Streßsituation bringen.
 

 

Hallo... ich habe das “Halti” bei meinem Husky-Mix benutzt, es wurde mir empfohlen von einem sog. Hundetrainer. Mein Hund wurde aber nicht ruhiger, sobald andere Hunde an uns vorbei gingen, ich konnte ihn nicht wirklich halten, so dass er keinen Sichtkontakt mehr zum anderen Hund hatte. Im Gegenteil, hat er sich sogar aus dem Halti heraus gezerrt, keine Ahnung, wie er das geschafft hat. Ich habe ihr Buch gelesen.. seit ein paar Tagen geht mein Hund ruhig neben mir bei Fuß mit Leckerlie. Ohne Halti!! Ich war entsetzt, so viel falsch gemacht zu haben, allerdings habe ich auch schon 4 Hundetrainer da gehabt und jeder sagt oder machte was anderes. Der eine zog die Hündin am Genick (hab 2 Hunde) das es mir fast das Herz gebrochen hat. Ich bin froh, das ich Hundewelten gefunden habe und das es das Buch gibt. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für die tolle Erfahrung, die ich mit Ihrer Hilfe gemacht habe.
 

 

Hallo
Auf der Suche nach einem Weg meine berufliche Orientierung in die Richtung - Hundeerziehung, oder noch besser gesagt Menschenerziehung umzulenken bin ich bei Ihnen gestrandet. Auch ich habe mir das Irrtumskript herunter geladen und mit Spannung durchgelesen. Mit jeder Seite mehr, bemerkte ich, wie sich meine anfängliche Abwehrhaltung abgebaut hat. Wer gesteht sich schon gerne ein, bisher falsch gelegen zu haben. Aber durch die klasse Beschreibungen und Beispiele kommt man sehr schnell da nicht mehr drum herum. So viele Gesten, die ich bisher falsch gedeutet habe. Alles in allem bin ich sehr begeistert vom Skript, denn das ist der Anfang in eine bessere Ebene der Hund-Mensch-Beziehung. Danke :)
 

 

Hallo, bin über ein “Forum” auf eure Seite gelangt. Mein Hund ist fast 2 Jahre alt und ein ganz doller Feger. Habe, glaube ich alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte. Mein Hund ist den ganzen Tag damit beschäftigt Haus, Garten und die andere Straßenseite zu beaufsichtigen. Beim Spaziergang hat er eine üble Leinenaggressivität entwickelt, was mir einen Spaziergang mit ihm (er: 45 kg, ich: 55 kg) unmöglich machte. Er begrüßt jeden Besuch mit intensiven Anspringen und auch mich, wenn ich länger als 10 Min. nicht bei ihm war. Ansonsten ist er, wenn ich mit ihm allein bin der liebste Kerl den man sich vorstellen kann. Er hat mich beim Lesen eures Skript ein paar Mal komisch angeguckt, weil ich lachen musste.

Nun zum Ernst der Sache. Wenn die Leute merken, dass man Probleme mit seinem Hund hat, sind gute Ratschläge wohl an der Tagesordnung. Zuerst wurde mir Hundeschule empfohlen. Hier war ich nur einmal, ich sollte mir eine Kette besorgen dort wurde dem zart behandeltem Welpenhals eine umgelegt. Dies war für mich keine Lösung, ich besorgte ein hals-freundliches Geschirr. Dies wiederum veranlasste meinen Hund dazu, sich fortan in Ackergaulmanier mit mir im Schlepp, voll ins Zeug zu legen. Jetzt kamen die Ratschläge wie hier hilft nur Kastration (mein Hund ist ein Rüde). Da der Hund aber keinen auffälligen Sexualtrieb zeigte, sah ich hier keine Lösung, was bei meinen Ratgebern nur noch Kopfschütteln verursachte. In der Zeitung fand ich dann jemanden, der Hund und Halter therapierte und da mir schon irgendwie klar war, dass der Fehler bei mir liegt, habe ich ihn zu mir nach Hause gebeten. Wir hatten ein nettes Gespräch, mein Hund zeigte wieder seine Distanzlosigkeit und hatte ihn gleich vereinnahmt. Ich war nun gespannt, was man mir raten würde und siehe da, man zog “Halti” aus der Tasche, an das ich ihn gewöhnen soll um ihm nun auf dem Hundeplatz beizubiegen, wie er sich in Zukunft verhalten darf. Mein Hund lehnt das Tragen des Haltis ab. Während ich ihn füttere kann ich es auf seine Nase legen, aber wenn ich es schließe kriegt er Panik und interessiert sich dann, nicht mal mehr für Corned Beef. Ich möchte das meinem Hund nicht antun. Nachdem ich eure interessanten Ausführungen gelesen habe, habe ich als erstes alle Spielzeuge weggeräumt und meine Hosentaschen mit der Tagesration an Hundefutter gefüllt und gleich die Tür zum Garten zugemacht.

Als dann die erste Sonntagszeitung kam, hat mein Hund noch Theater gemacht. Bei der zweiten, nur noch aus dem Fenster geguckt und bei der dritten Zeitung nur noch vom Sofa (leider dran gewöhnt, ich lebe alleine, habe 2 Sofas, 3 Sessel, wobei mein Ohrensessel nie von ihm benutzt wird) entfernt, um sich Futter abzuholen. Angesicht dieses Erfolges innerhalb von 1  Stunde möchte ich gerne die Adresse eines Ansprechpartners in meiner Nähe wissen.
 

 

Hallo Hundewelten,
Mensch was macht Ihr nur mit uns? Eigentlich fand ich Euch ja echt daneben, da Ihr arrogant rüberkommt und die Aussagen über Hunde im ersten Abgang nur scheußlich schmecken wie ein schlechter Wein! DANN aber hab ich Eure DVD´s gesehen und mich intensiv mit dem ach so bösen Skript beschäftigt. Ich habe mich gezwungen, ohne die rote Brille zu sehen und nun muss ich mich zwingen, nicht aggressiv zu werden. Denn Eins hat mich gewundert: Wer solche Thesen derart publiziert und mit Namen auch dahinter steht, der wird geprüft haben was er veröffentlicht?! Und nun ist mir klar, warum immer die gleichen Experten in Medien auftauchen, weil es der Quote dienlich ist, wenn alles schön und "nicht so schlimm" ist. “Kinderlieb” klingt besser als “Kindergefährlich”, und “lieber- braver Hund” klingt besser als Raubtier mit Waffen und natürlicher Aggressionen. Wie viel muss noch passieren in der Welt?

Spannend, dass bei solchen Fällen, genau die Experten dann einräumen, dass es ja doch nicht immer Spiel ist und ein Hund ja auch aggressiv sein kann. Mir tut es leid für Euch, dass sich inzwischen viele auf Euren Erkenntnissen ausruhen und diese nun, wo langsam ein Umdenken stattfindet, als Ihre anpreisen. Durch meinen Tierarzt weiß ich dass Ihr die Ersten wart die mit dem Quatsch aufgehört haben, er verfolgt “Euren” Weg schon lange, es ist wie Ihr schreibt... früher gab es auf Hundeplätzen gar keine sogenannten Welpenspielgruppen, es gab nur den Hund und den Menschen.

Ihr transportiert Eurer Wissen aus meiner Sicht zu heftig, klar wollt und solltet ihr wach machen, aber wenn man als Neuling das erste mal von Euch hört und von dem Raubtier Hund liest, wehrt man ab. Das nimmt eventuell die Chance, begreifen zu können, dass Ihr Hunden wohl gesonnen seid und was Ihr für Erfolge erzielt. Ich bin mir sicher es würde Euch nicht schaden, wenn Ihr den Zeigefinger ein wenig runternehmen würdet man kennt Euch und ich bin sicher, man schätzt und fürchtet Euch. Ich war auf ganz ganz vielen Seminaren von sog. “namhaften Hundeleuten” und ich sage mit Überzeugung: man beobachtet Euch scheinbar.
 

 

Ich hatte Ihnen schon berichtet dass ich leider sehr schlechte Hundeschulen kennen gelernt habe und so beschlossen hab, selbst als Hundetrainer tätig zu sein. Hauptberuflich will ich es nicht machen aber auch nicht unprofessionell. Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich mit dem Wesen “HUND”, da hatte ich noch keinen, jetzt habe ich zwei davon. Ich hab zahlreiche Methoden in der Hundeerziehung kennen gelernt. Heute weiß ich, dass es erschreckend ist, wer sich so alles Hundetrainer, Hundetrainer Ausbilder oder auch nur Hundekenner nennt.

Das habe ich auch von “Hundewelten” gedacht denn der Satz Der Hund sei ein egoistisches - triebgesteuertes Raubtier, hat mir nicht gefallen. Aus einer Laune heraus, habe ich Ihre DVD bei Netto gekauft. Ich dachte dabei: Na ja kaufst mal die “DVD” kann zwar nicht viel taugen, für den Preis, und dann noch aus dem Supermarkt, aber egal. Ich muss gestehen ich habe viele, sehr viele, auch teure Bücher und DVD's zur Hundeerziehung zu Hause!

Ich habe mir Ihre DVD´ s angeschaut und was ich da sah, hat mich begeistert und erstaunt. Dann habe ich gelesen, dass es von Hundewelten kommt das hat mich noch mehr erstaunt. Ich fing an mich über “Hundewelten” zu informieren und über den oben genannten Satz gründlich nachzudenken. Und je länger ich darüber nachdenke und dabei meine Hunde betrachte um so mehr muss ich feststellen, dass Sie recht haben mit obigen Satz. Ihre Erziehungsmethoden gefallen mir gut und ich habe sie auch erfolgreich ausprobiert, z.B. bei Ziehen an der Leine, Blickkontakt. Sie haben mich natürlich neugierig gemacht und deshalb habe ich mich auch entschlossen, bei “Hundewelten” die Problemhundetherapeuten Ausbildung zu machen. Ich bin zwar schon 52 Jahre alt aber noch nicht zu alt um den Leuten zu zeigen, dass Hundeerziehung ohne Gewalt funktioniert.
 

 

Liebes \"Hunde-PROFI-Team\"  und das meine ich ehrlich!

Ich habe ja meinem Mann das ganze Buch vorgelesen und wir haben beide voller Stolz nur grinsen können, dass wir Gott lob doch nur ganz wenige Fehler bei der Hundeerziehung unseres Brackenwelpen gemacht haben. Sehr vieles, was wir aus dem Bauchgefühl (wir leiten Menschenteams) mit unserem Welpen trainiert haben ist laut Ihren Beschreibungen hier nur bestätigt worden. Ein ehrliches, wenn auch ironisch gemachtes Hunde- Lehrbuch! Danke dafür... Ich überlege ernsthaft Seminare bei Ihnen zu besuchen! (Es würde mit großer Wahrscheinlichkeit auch dem menschlichen Fortkommen zu Gute kommen..;-) In diesem Sinne ein erfolgreiches neues Jahr! LG Bea
 

 

Hallo,
ich habe mir Ihre kostenlose Variante durchgelesen und muss leider sagen, dass ich mich in sehr vielen Dingen wieder finde. Ich erinnere mich daran, als ich mit meinem Golden Retriever, in der Welpenstunde war und mein “großer” Welpe, mit einem kleinen Chihuahua spielen wollte. Als ich Beide trennen wollte weil ich doch ein wenig Angst (nicht um meinen, eher um den Chihuahua) hatte, einmal mit der Pfote auf den Brustkorb und das wär´s gewesen wurde ich gefragt was das soll. Die würden ja nur spielen und der Chihuahua müsse ja schließlich lernen sich zu behaupten. Das war dann auch das letzte Mal das ich da war, denn ich finde es nicht sehr produktiv das Hunde egal welchen Alter miteinander kommunizieren sollen. Nichts desto trotz habe ich es geschafft, meine zwei “Monster” (letztes Jahr bekamen wir noch Flat- Coated- Retriever) groß zu ziehen die es faustdick hinter den Löffeln haben weil ich zu inkonsequent bin. Leider wird man nur belächelt, wenn man sich “outet” das man es nicht geschafft hat, sein Hund zu erziehen. Man kriegt viel zu oft die Sätze zu hören wie “Dem gehört ein Fuß in den Arsch” etc... Werde mich nun auf den Weg machen um meine Hunde umzustrukturieren und mich beim Gassigehen mal dran zu erinnern, warum sie dies oder jenes “falsch” machen da ich bekenne: nicht der Hund macht was falsch, ich habe es Ihnen nicht richtig beigebracht :(
 

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