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Rückmeldungen / Rezensionen von Lesern unseres Skripts:
 Guten Tag, mit Interesse habe ich Ihre Internetpräsenz angeschaut und die Größten Irrtümer in der Hundeerziehung gelesen. Schockiert war ich darüber, was ich alles falsch mache. In der Welpenschule waren wir bisher nur zweimal. Dort hatte ich immer ein ganz komisches Gefühl und gemerkt , das mein Hund sich dort nicht wohl fühlt. Richtig erleichtert und froh ist er gewesen, als wir den "Rückzug" angetreten sind. Ein zweiter Versuch mit einer privaten Hundegruppe im Gelände verlief auch eher bescheiden, so das ich das ganze dann abgebrochen habe und zwar aus den von Ihnen im Text auch angeführten Gründen ...es waren meist Welpen, die älter und grösser waren und es ging für meine Begriffe völlig unkontrolliert ab. Ich bin nach der Lektüre von Ihnen in mich gegangen und habe einmal wirklich nachgedacht über das, was ich mit meinem Hund da betreibe. Ich lobe ihn sehr viel und auch den Futtertrieb mach ich mir zu nutze, indem ich ihn sehr oft belohne. Das Klingeln an der Tür gleichsam auf die Decke bedeuten kann, wenn man es nur richtig angeht, hat mich in Begeisterung versetzt. Ich habe früher soviel gelesen und soviel für unsinnig gehalten und doch immer wieder gedacht, die Leute (Experten) müssen es ja wissen und sicher liege nur ich falsch. Den Schnauzengriff sollte ich auch anwenden... zum Schluss lag der Hund unter dem Tisch und hat meine Hand angestarrt. Das ist jetzt wieder ausgestanden, ich habe es seitdem nie wieder gemacht. Auch das Genickrütteln wurde mir empfohlen und ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen dabei, obwohl höchstens dreimal angewendet. Ich verabscheue Gewalt. Alles was ich bei Ihnen gelesen habe leuchtet ein.
 Hallo Ich habe mit viel Freude und auch Reue ihr Skript gelesen. Ich weiß jetzt, dass ich manches oder vieles falsch gemacht habe und einiges richtig, ich muss noch lernen und die Gelegenheit habe ich demnächst auf einem Ihrer Seminare. Lachen musste ich in Bezug auf „ALLE HUNDE WOLLEN NUR SPIELEN“ ich bin hier total ihrer Meinung. Ich ärgere mich viel über Hundebesitzer die ihre Hunde nicht anleinen wenn ich spazieren gehe, oder am Hundeturnier immer der Ansicht sind ihr Hund tut nichts und mich und meinen Hund in eine Stresssituation bringen.
 Hallo, ich habe das Halti bei meinem Husky-Mix benutzt, es wurde mir empfohlen von einem Hundetrainer. Mein Hund wurde aber nicht ruhiger, wenn andere Hunde an uns vorbei gingen, ich konnte ihn auch nicht an einer Seite damit halten, so das er keinen Sichtkontakt mehr zum anderen Hund hatte. Im Gegenteil er hat sich sogar aus dem Halti raus gezerrt, keine Ahnung, wie er das geschafft hat. Ich habe ihr Skript gelesen, und seit ein paar Tagen, geht mein Hund ruhig neben mir bei Fuß.(mit Leckerlie). Ohne Halti. Ich war entsetzt, so viel falsch gemacht zu haben, allerdings habe ich auch schon 4 Hundetrainer gehabt, und jeder sagte oder machte was anderes. Der eine zog meine Hündin am Genick (habe 2 Hunde), das es mir fast das Herz gebrochen hat. Ich bin froh, das ich Hundewelten gefunden habe, und das es das Skript gibt. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, für die tolle Erfahrung, die ich mit Ihrer Hilfe gemacht habe.
 Hallo ich habe heute durch Zufall Hundewelten im Internet gefunden und ich habe amüsiert und interessiert ihre tollen Artikel zu den Irrtümern in der Hundeerziehung gelesen. Ich war begeistert, denn ich fühle mich mit meinem Umgang zu meinem Hund bestätigt, obwohl ich vieles falsch gemacht bzw. gedacht habe, dennoch bin ich mit allem, was sie dort verfassten einstimmig.
 Ich habe Sie im TV gesehen und tags darauf bin ich ins Internet, um mehr über Sie zu erfahren. Ich habe mir das frei zugängliche Skript ausgedruckt und durchgelesen. Ich habe mir schon einige Literatur zum Thema Hund, dessen Erziehung, Abstammung, Ausdrucksmöglichkeiten zu Gemüte geführt. Interessanterweise habe ich, bevor ich von Euch etwas wusste, schon sprachlos mit meiner Hündin kommuniziert. Ich war begeistert, wie gut das geklappt hat und wie interessiert, froh und dankbar sie dafür war! Das Gefühl des Verständnisses zwischen unseren Arten war groß! Ich begeistere mich gern für neue Ansätze, da ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich bin die Schülerin meiner Hunde und muss lernen, ihnen noch besser zuzuhören.
 Hallo Auf der Suche nach einem Weg meine berufliche Orientierung in die Richtung Hundeerziehung oder auch besser gesagt Menschenerziehung umzulenken bin ich bei Ihnen gestrandet. Auch ich habe mir das Skript herunter geladen und mit Spannung durchgelesen. Mit jeder Seite mehr, bemerkte ich, wie sich meine anfängliche Abwehrhaltung abbaute. Wer gesteht sich schon gerne ein, bisher ziemlich falsch gelegen zu haben. Aber durch die klasse Beschreibungen und Beispiele kommt man sehr schnell da nicht mehr drum herum. So viele Gesten, die ich bisher falsch gedeutet habe... Alles in allem bin ich sehr begeistert von diesem Skript. Der Anfang in eine bessere Ebene der Hund-Mensch-Beziehung. Danke :)
 Hallo Hundewelten-Team, ich möchte euch hier mal ein großes Lob aussprechen. Ihr seit die einzigen die mir bis jetzt weiterhelfen konnten. Ich habe mir schon immer einen Hund gewünscht, hatte aber lange einfach nicht die Zeit für einen eigenen Hund. Vor vier Jahren war es dann endlich soweit. Nachdem ich mich entschlossen hatte das nun der richtige Zeitpunkt für einen Hund gekommen ist, wollte ich mit meiner Entscheidung auch gleich etwas "gutes" tun und hab mich an einen "Tierschutzverein" gewendet. Die Dame vom Tierschutz hat mir am Telefon erzählt das ich Glück hätte, da sie in ein paar Tagen neue Welpen aus einem Tierheim aus Ungarn befreien würden, die in einem ganz schrecklichem Zustand wären und unbedingt ein neues Zuhause brauchen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und entschied mich so einem armen Wesen zu helfen. Schon am nächsten Tag kam der zweite Anruf und mir wurde mitgeteilt das ich einen Welpen ganz schnell abholen könnte. Natürlich hab ich mich sofort auf den Weg gemacht und bin zu dem Tierschutzverein gefahren. Dort waren noch ca. 20 andere Menschen die alle auf die Welpen gewartet haben. Wir wurden in eine kleine Garage geführt wo uns ca. 30 Welpen in einem schrecklichen Zustand erwarteten. Mein Innerstes wehrte sich heftig und ich war mir sicher, das ich so einen Hund auf keinen Fall mitnehmen würde. Bis ich zu Wort kam stand ich inmitten von 30 kleinen Welpen die still und verschüchtert unter sich machten und überhaupt nicht wussten was mit ihnen passiert. Ein Welpe hat vor lauter Angst sofort bei mir Schutz gesucht wimmerte und zitterte. Mir hat dieser Hund so leid getan das ich nicht anders konnte. Ich hab ihn auf den Arm genommen und schon war es um mich geschehen. Ich hab mich also für diesen Hund entschieden und bekam sofort gegen einen Betrag von 200 Euro alle Papiere und konnte mit dem Welpen nach Hause fahren. Als wir daheim waren habe ich mir den Welpen mal genauer angeschaut und musste feststellen das er sich in einem sehr schlechten Zustand befand. Ihr Bauch war voller Bisswunden, ihr Fell war voller Kot und sie konnte nichts bei sich halten. Im Impfbuch stand, dass es sich um einen Schäfer-Labrador-Mix handeln würde und der Hund 12 Wochen alt ist. Wie sich später herausgestellt hat, war dies eine Lüge von wegen Schäfer-Labrador-Mix. Ich war nun Besitzer eines Kangal-Mix (Türkischer Herdenschutzhund). Der Tierschutz hat dies auch nicht bestritten und mir geraten den Hund weiterhin als Schäfer-Labrador-Mix laufen zu lassen da ja der Kangal zu dem Kampfhunden zählt und ich so wesentlich weniger Probleme hätte und außerdem ja noch Geld sparen würde. Die nächsten Tage und Wochen vergingen und Lissy machte gute Fortschritte. Sie erholte sich schnell und nachdem ich gehört hatte das man so schnell wie möglich in eine Hundeschule gehen sollte, suchte ich die nächstgelegene Hundeschule auf. Dort wurde ich etwas mürrisch empfangen und konnte gleich an der ersten Welpenspielstunde teilnehmen. Es waren ca. 20 Welpen unterschiedlicher Rasse, Größe und Alter in einem eingezäunten ca. 30 qm großen Grundstück. Die Trainerin meinte ich solle Leine und das Halsband abmachen und Lissy zum spielen freigeben. Es dauerte nicht lange und es stürzten sich 15 Hunde auf Lissy. Als ich sie nur noch schreien hörte wollte ich ihr zu Hilfe eilen aber die Trainerin sagte das alles in Ordnung sei und dass das immer so ist wenn ein neuer Welpe dazukommt. Lissy wurde eine halbe Stunde gehetzt und gejagt. Jedes mal wenn sie bei mir Zuflucht suchen wollte, wurde mir geraten in eine andere Ecke zu gehen. Sie muss sich da alleine durchkämpfen oder wollen sie einen Hund der nie gelernt hat, wie sich Hunde untereinander zu verhalten haben? Das war der einzige Spruch den ich immer wieder von der Trainerin zu hören bekam. Nach der Welpenstunde wurde ich zur Kasse gebeten und ich durfte mit Lissy wieder heim fahren. Daheim kamen mir einige Zweifel ob das mit der Welpenstunde so richtig war und ich informierte mich bei einem anderen Hundeverein. Aber auch dort wurden Welpenstunden genau so abgehalten wie ich es ja schon kennen gelernt hatte. Also besuchte ich fleißig weiterhin diese Welpenspielstunden und ich musste feststellen, dass sich Lissy je älter sie wurde, mehr und mehr wehrte. Nun war Lissy sechs Monate alt und durfte zu den Junghunden, auch dort herrschte ein harter Drill. Hat ein Hund ein Kommando nicht sofort ausgeführt wurde er mit Nackenschütteln oder einem Schnauzengriff bestraft. Unwissend und dumm wie ich war, machte ich fleißig mit, da der Trainer es ja wohl wissen musste. Die Zeit verging und es kamen auf einmal immer mehr Probleme mit Lissy ans Tageslicht. Sie verteidigte ihr Futter, lies keine fremden Menschen mehr ins Haus, ging auf fremde Hunde los, mochte keine fremden Menschen mehr und ignorierte mich beim Gassi gehen. Von Seiten der Hundeschule wurde mir gesagt dass das so eine Phase ist und da müssen alle mal durch und man müsste jetzt besonders dagegenhalten, sonst würde der Hund irgendwann nur noch machen was er will. Da ich den Einsatz von einem Elektrohalsband absolut ablehnte wurde mir die sanfte Alternative Sprayhalsband angeboten, der ich dann auch zustimmte. Um so mehr ich gegen das aufmüpfige Verhalten von Lissy unternahm und um so härter ich an sie ranging um so schlimmer wurde alles. Nachdem Lissy für die Junghundegruppe zu alt war, wurden wir aus der Gruppe geworfen und stand jetzt mit meinem Hund alleine da. Ich suchte nach einer Alternativ und mir wurde von dem Trainer gesagt das man mit einem Kangal eh nichts machen könne, außer vielleicht noch eine Schutzhundeausbildung. Zum Glück konnte ich an den Trainingszeiten nicht teilnehmen weil ich arbeiten musste, sonst hätte ich das vermutlich auch noch gemacht. Also war ich mit meinem Hund auf mich alleine gestellt. Ich hing mittlerweile sehr an Lissy und merkte dass je weniger ich auf dem Hundeplatz war, um so ruhiger und entspannter wurde Lissy. Es verging ein weiteres Jahr und ich kam durch Zufall auf die Internet Seite von Hundewelten. Als erstes habe ich mir das Problemhundeskript heruntergeladen und es mir sofort durchgelesen. Ich empfand alles als absolut logisch und sinnvoll, was dort beschrieben war und hatte gleich ein schlechtes Gewissen bekommen. Da ich schon viel an Hundeerziehungsbüchern gelesen hatte und mittlerweile wesentlich misstrauischer geworden war, dachte ich mir ich nehme mal an einem Seminar von Hundewelten teil. Letztes Jahr war es dann so weit und ich besuchte ein Wochenendseminar. Anfangs war ich sehr skeptisch aber gleichzeitig überrascht dass ich Lissy zu dem Seminar mitnehmen durfte. Ich lauschte ganz aufmerksam Gerhards Worten und dachte mir nur ja, ja du hast leicht reden. In einer Pause kamen wir ins Gespräch und ich erzähle Ihm von meinem Problem. Gerhard hat mir angeboten Lissy nach der Pause mit in den Seminarraum zu nehmen, dann würde er sich Lissy mal anschauen. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und nutze meine Chance und holte Lissy dazu. Lissy kam in den Raum und war zunächst etwas verunsichert. Alle schauten uns an. Auf einmal sah ich Gerhard kniend am Boden. Er sagte das ich zu ihm rüberkommen solle damit Lissy mit ihm Kontakt aufnehmen kann. Gesagt getan, Lissy war Anfangs sehr zurückhaltend und scheu aber irgendwie merkte sie das von Gerhard keine Gefahr ausgeht und bediente sich an seinem Futter. Wir machten dann noch ein paar Übungen mit Lissy und ich merkte schnell das es mir wesentlich schwieriger viel Gerhards Anweisungen umzusetzen als Lissy. Lissy hat schon nach ein paar Wiederholungen genau verstanden was wir von ihr wollten und hat toll mitgemacht. Von diesem Zeitpunk war ich von Gerhards These voll und ganz überzeugt. Vor allem mit welcher Ruhe und Gelassenheit er mit Lissy umgegangen ist, hat mich fasziniert. Das Wochenende war einfach Spitze, ich habe dort soviel gelernt und konnte auch dort mit Lissy soviel trainieren. Und das beste daran war, dass ich meinen Hund von einer ganz anderen Seite kennen gelernt habe. Ich habe in dem letzten Jahr seit dem Seminar alles umgesetzt was mir Gerhard geraten hat und ich muss auch sagen das mir das bestimmt nicht immer leicht gefallen ist. Ich habe mit Lissy sehr große Erfolge erzielen können und bin jetzt einfach nur happy wie wir beide uns verändert haben. Jetzt habe ich einen friedlichen, ausgeglichenen Hund der mir in schwierigen Situationen die Kontrolle überlässt und mir vertraut. Ich mache mir bis heute noch Vorwürfe was ich diesem Hund alles angetan habe aber ich kann es nicht mehr ungeschehen machen und so Blicke ich mit Lissy in eine gute und erfolgreiche Zukunft. Diesen Sommer mache ich bei Hundewelten die Ausbildung zum Problemhundetherapeuten und hoffe das dies eine genauso spannende und lehrreiche Zeit wird. Also noch mal ein großes Lob und ein ganz großes Dankeschön an euch. Macht weiter so.
 Hallo, bin über ein Forum auf eure Seite gelangt. Mein Hund ist fast 2 Jahre alt und ein ganz doller Feger. Habe, glaube ich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Mein Hund ist den ganzen Tag damit beschäftigt das Haus, den Garten und sogar die andere Straßenseite zu beaufsichtigen. Beim „Spaziergang“ hat er eine ausgeprägte Leinenaggressivität entwickelt, was mir einen Spaziergang mit ihm (er 45 kg, ich 55 kg) schier unmöglich macht. Er „begrüßt“ jeden Besucher mit intensivstem Anspringen und auch mich, wenn ich länger als 10 Minuten nicht bei ihm war. Ansonsten ist er, wenn ich mit ihm allein bin der liebste Kerl, den man sich vorstellen kann. Er hat mich bei der Lektüre eures Textes ein paar Mal komisch angeguckt, weil ich so lachen musste. Nun zum Ernst der Sache. Wenn die Leute merken, dass man Probleme mit seinem Hund hat, sind gute Ratschläge an der Tagesordnung. Zuerst wurde mir eine Hundeschule empfohlen.Hier war ich 1 mal, ich sollte mir eine Kette besorgen, dort wurde dem bis dahin zart behandeltem Welpenhals gleich eine umgelegt. Dies war für mich keine Lösung und ich besorgte mir ein halsfreundliches Geschirr. Dies wiederum bewegte meinen Hund dazu sich fortan in Ackergaulmanier mit mir im Schlepp voll ins Zeug zu legen. Nun kamen die Ratschläge, “hier hilft nur eins Kastration” (mein Hund ist ein Rüde). Da mein Hund aber keinen auffälligen Sexualtrieb zeigte, sah ich hier keine Lösung, was bei meinen Ratgebern nur noch Kopfschütteln verursachte. In der Zeitung fand ich dann jemanden, der Hund und Halter therapiert und da mir schon irgendwie klar war, dass der größte Fehler wohl bei mir liegt, habe ich ihn zu mir nach Hause gebeten. Wir hatten ein nettes Gespräch, mein Hund zeigte wieder seine „Distanzlosigkeit“ und hatte ihn schon gleich vereinnahmt. Nun war ich gespannt, was man mir raten würde, und siehe da, man zog ein Halti aus der Tasche an welches ich meinen Hund gewöhnen sollte, um dann auf dem Hundeplatz meinem Hund beizubiegen, wie er sich in Zukunft zu verhalten habe. Mein Hund lehnt das Tragen des Haltis absolut ab. Während ich ihn füttere kann ich es auf seine Nase legen, aber wenn ich es schließe kriegt er absolute Panik und interessiert sich nicht mal mehr für „Corned Beef“. Ich möchte das meinem Hund nicht weiter antun. Nachdem ich eure interessanten Ausführungen nun gelesen habe, habe ich als erstes alle „Spielzeuge“ weggeräumt und meine Hosentaschen mit der Halbtagesration an Hundefutter gefüllt und die Tür zum Garten zugemacht. Als die erste Sonntagszeitung kam hat mein Hund noch Theater gemacht. Bei der zweiten hat er nur noch durchs Fenster geguckt und bei der dritten hat er sich nur noch vom Sofa (leider dran gewöhnt, ich lebe mit ihm allein, habe zwei Sofas und drei Sessel, wobei mein angestammter Ohrensessel nie von ihm benutzt wird) entfernt, um sich sein Futter abzuholen. Angesicht dieses Erfolges innerhalb von 1,5 Stunden möchte ich von Ihnen gerne die Adresse eines Ansprechpartners in meine Nähe wissen.
 Hallo Hundewelten, Mensch was macht Ihr nur mit uns? Eigentlich fand ich Euch echt "daneben" da Ihr sehr arrogant rüberkommt und Eure Aussagen über Hunde im ersten "Abgang" nur scheußlich schmecken wie ein schlechter Wein! DANN aber hab ich Eure DVD gesehen und mich intensiv mit dem bösen Skript beschäftigt. Ich habe mich gezwungen, ohne rote Brille Hunde zu sehen und nun muss ich mich zwingen, nicht aggressiv zu werden. Denn Eins hat mich gewundert: wer solche Thesen derart publiziert und mit einem derartigen Namen dahinter steht (Weinrich und Wiesmeth) der wird wohl geprüft haben was er veröffentlicht?! Und nun ist mir klar, warum immer die gleichen "Experten" in Medien auftauchen, weil es der "Quote" dienlich ist, wenn alles schön und "nicht so schlimm" ist. "Kinderlieb" klingt besser als "Kindergefährlich", und lieber braver Hund klingt besser als Raubtier mit Waffen und völlig natürlicher Aggression. Wie viel muss noch passieren in der Welt? Spannend, dass immer bei solchen Fällen genau diese "Experten" dann einräumen, dass es ja doch nicht "immer Spiel" ist und ein Hund ja "auch aggressiv " sein kann. Mir tut es leid für Euch, dass sich inzwischen viele auf Euren Erkenntnissen ausruhen und diese nun, wo langsam ein Umdenken stattfindet, dann als "Ihre" anpreisen. Durch meinen Tierarzt weiß ich, dass Ihr die Ersten wart, die mit dem Quatsch aufgehört haben, er verfolg Euren Weg schon lange, es ist wie Ihr schreibt, früher gab es auf den Hundeplätzen keine Welpenspielgruppe, da gab es Hund und Mensch. Ihr transportiert Eurer Wissen aus meiner Sicht zu heftig, klar wollt und sollt ihr wach machen, aber wenn man als Neuling das erste mal von Euch hört und vom "Raubtier Hund" liest, wehrt man ab. Das nimmt vielleicht vielen die Chance begreifen zu können, dass Ihr Hunden wohl gesonnen seid und was Ihr für Erfolge erzielt. Ich bin sicher es wird Euch nicht schaden, wenn Ihr den Zeigefinger etwas runternehmen würdet, man kennt Euch und ich bin wieder sicher, man schätzt und fürchtet Euch. Ich war auf ganz ganz vielen Seminaren von "namhaften Hundeleuten" und ich sage mit völliger Überzeugung: man beobachtet Euch scheinbar.
 Ich hatte Ihnen schon berichtet, dass ich sehr schlechte Hundeschulen kennegelernt und beschlossen habe, selbst als Hundetrainer tätig zu sein. Ich möchte es nicht hauptberuflich machen aber auch nicht unprofessionell. Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Wesen "HUND", da hatte ich noch keinen, jetzt habe ich zwei. Ich habe viele Methoden der Hundeerziehung kennen gelernt. Heute weiß ich, dass es erschreckend ist, wer sich alles Hundetrainer, Hundetrainer Ausbilder oder auch nur Hundekenner nennt. Das habe ich auch von "Hundewelten" gedacht, denn der Satz, der Hund sei "ein egoistisches,triebgesteuertes, usw. Raubtier", hat mir gar nicht gefallen. Aus einer Laune heraus, habe ich Ihre DVD bei "Netto" gekauft. Ich dachte dabei:" Na ja, kaufst du mal diese DVD, kann zwar nicht viel taugen, für diesen Preis und dann noch aus dem Supermarkt, aber egal." (Ich muss Ihnen verraten, dass ich viele, viele teure Bücher und DVD's zur Hundeerziehung habe.) Ich habe mir die DVD's angeschaut und was ich da sah, hat mich hoch begeistert und erstaunt. Dann habe ich gelesen, dass es von "Hundewelten kommt und das hat mich noch mehr erstaunt, weil, siehe o.g. Satz . Ich fing an, mich über "Hundewelten" zu informieren und über den oben genannten Satz gründlich nachzudenken. Und je länger ich darüber nach-denke und dabei meine Hunde beobachte, um so mehr muss ich feststellen, dass Sie recht haben mit dem o.g. Satz. Ihre Erziehungsmethoden gefallen mir sehr gut und ich habe sie auch erfolgreich ausprobiert, z.B. Ziehen an der Leine, Blickkontakt. Sie haben mich natürlich neugierig gemacht und deshalb habe ich mich entschlossen, mich bei "Hundewelten" für die Problemhundetherapeuten Ausbildung in Berlin anzumelden. Ich bin zwar schon 52 Jahre alt aber noch nicht zu alt, um den Leuten zu zeigen, gerade hier im Osten, dass Hundeerziehung auch ohne Gewalt funktioniert.
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